Sonntag, Juli 25, 2004
Merz gegen Kuendigungsschutz
Merz reitet eine Attacke gegen den Kuendigungsschutz. Zeit wird's. Schaut man sich den Unsinn in Gunnar Jansons Werk an.
Daenemark machts ebenso vor, nur das sozalistische Deutschland nicht mit.
Daenemark machts ebenso vor, nur das sozalistische Deutschland nicht mit.
Trittin will Gartenfackeln und Tischlampen verbieten
Man sollte Trittin vorschlagen, dass er nach dem Verbot von Gartenfackeln und Tischlampen auch noch Autos, Baukloetze, Steckdosen, Murmeln und Stofftiere verbieten sollte. Denn alle sind gleichermassen fuer den Tod von Kindern verantwortlich.
Und wenn er schon dabei ist, dann kann er auch gleich mitverbieten, was sonst noch durch unsachgemaesse oder unvorsichtige Benutzung zum Tod von Menschen fuehren kann: Buergersteige, Fahrraeder, Holzkohlegrills, Modelleisenbahnen, Extremsportarten, Schulwege und nicht zu vergessen Bus und Bahn. Jedem Leser fallen sicherlich noch andere Dinge ein, die aus ebenso wichtigen Gruenden verboten werden muessen.
Lufthoheit ueber den Kinderbetten--jetzt!
Deutschland wird totalitaer, kein Zweifel!
Und wenn er schon dabei ist, dann kann er auch gleich mitverbieten, was sonst noch durch unsachgemaesse oder unvorsichtige Benutzung zum Tod von Menschen fuehren kann: Buergersteige, Fahrraeder, Holzkohlegrills, Modelleisenbahnen, Extremsportarten, Schulwege und nicht zu vergessen Bus und Bahn. Jedem Leser fallen sicherlich noch andere Dinge ein, die aus ebenso wichtigen Gruenden verboten werden muessen.
Lufthoheit ueber den Kinderbetten--jetzt!
Deutschland wird totalitaer, kein Zweifel!
Dienstag, Juli 20, 2004
Arbeitslose, Frageboegen, Anspruchsdenken und Hartz IV
Wen stoert's?
Bin ich arbeitslos und moechte Geld vom Staat, dann fuelle ich den Antrag aus.
Bin ich arbeitslos und habe sonst nichts zu tun, dann kann ich mich auch ruhig zwei Stunden hinsetzen, um den Antrag auszufuellen. Wer Geld vom Staat will, der wird durch ein bischen Schreibarbeit sicher nicht abgeschreckt. Und Zeit hat man ja.
Daher verstehe ich die Aufregung um die Fragebogen für Hartz IV nicht.
Hier geht es um Leistungen vom Staat. Diese werden nicht wie das Arbeitslosengeld aus Beitraegen der staatlich geknechteten Zwangsversicherten bezahlt, sondern von uns allen mit unserer Einkommens- und Mehrwertsteuer. Ist es denn da zu viel verlangt, wenn sich jemand offenbaren muss, der eine solche Subvention vom Staat, also uns allen bekommt? Ist es ungerecht, wenn man vorher sein ganzes Vermoegen angeben und gegebenenfalls aufbrauchen muss?
Vielleicht sollte sich mal jemand Gedanken machen, wo denn das Geld fuer die Subventionsemfaenger herkommt. Ja, genau! Von den Steuerzahlern, die dafuer gearbeitet haben. Haben Steuerzahler denn kein Recht darauf, dass diejenigen, die subventioniert werden moechten, vorher Auskunft darueber geben, ob sie wirklich beduerftig sind? Schliesslich sind sie es, die durch staatlichen Zwang zu dieser Transferleistung gezwungen werden.
In nicht allzu ferner Zukunft wird auch der letzte Deutsche, vielleicht auch der eine oder andere Gewerkschafter eingesehen haben, dass die Zeit der Geschenke in Deutschland vorbei ist. Man kann nur hoffen, dass die Politiker es vorher begreifen.
Bin ich arbeitslos und moechte Geld vom Staat, dann fuelle ich den Antrag aus.
Bin ich arbeitslos und habe sonst nichts zu tun, dann kann ich mich auch ruhig zwei Stunden hinsetzen, um den Antrag auszufuellen. Wer Geld vom Staat will, der wird durch ein bischen Schreibarbeit sicher nicht abgeschreckt. Und Zeit hat man ja.
Daher verstehe ich die Aufregung um die Fragebogen für Hartz IV nicht.
Hier geht es um Leistungen vom Staat. Diese werden nicht wie das Arbeitslosengeld aus Beitraegen der staatlich geknechteten Zwangsversicherten bezahlt, sondern von uns allen mit unserer Einkommens- und Mehrwertsteuer. Ist es denn da zu viel verlangt, wenn sich jemand offenbaren muss, der eine solche Subvention vom Staat, also uns allen bekommt? Ist es ungerecht, wenn man vorher sein ganzes Vermoegen angeben und gegebenenfalls aufbrauchen muss?
Vielleicht sollte sich mal jemand Gedanken machen, wo denn das Geld fuer die Subventionsemfaenger herkommt. Ja, genau! Von den Steuerzahlern, die dafuer gearbeitet haben. Haben Steuerzahler denn kein Recht darauf, dass diejenigen, die subventioniert werden moechten, vorher Auskunft darueber geben, ob sie wirklich beduerftig sind? Schliesslich sind sie es, die durch staatlichen Zwang zu dieser Transferleistung gezwungen werden.
In nicht allzu ferner Zukunft wird auch der letzte Deutsche, vielleicht auch der eine oder andere Gewerkschafter eingesehen haben, dass die Zeit der Geschenke in Deutschland vorbei ist. Man kann nur hoffen, dass die Politiker es vorher begreifen.
Sonntag, Juli 18, 2004
Die Unsinns-Front gegen die Kopfpauschale
nTV berichtet ueber die Front gegen die Kopfpauschale. Angeblich sei die Kopfpauschale mit dermassen viel Buerokratie verbunden, dass der VdK sogar mit einer Verfassungsklage droht.
Meiner Ansicht nach wird die Buerokratie nicht anders als jetzt sein. Schon heute muessen freiwillig Versicherte ihr Einkommen den Krankenkassen gegenueber angeben. Die einzige unbuerokratische Loesung ist die private Krankenversicherung.
Das Argument ist also ein Scheinargument. In Wahrheit geht es Seehofer um die Durchsetzung des von ihm entworfenenen Modells. Auch der VdK will nur eigene lobbyistische Interessen durchsetzen. Daher ist auch die Verfassungsklage, die wohl eine Verfassungsbeschwerde sein soll, purer Lobbyismus. Eine Buergerversicherung waere ebenso verfassungsrechtlichen Zweifeln ausgesetzt. Diese woegen sogar noch staerker.
Leider wird es in Deutschland vorerst keine Freiheit vom Sozialstaatszwang geben, so dass die vollstaendige Privatisierung der Krankenversicherung ein Wunschtraum bleiben wird. Wo sollten denn auch all' die Beamten hin?
Meiner Ansicht nach wird die Buerokratie nicht anders als jetzt sein. Schon heute muessen freiwillig Versicherte ihr Einkommen den Krankenkassen gegenueber angeben. Die einzige unbuerokratische Loesung ist die private Krankenversicherung.
Das Argument ist also ein Scheinargument. In Wahrheit geht es Seehofer um die Durchsetzung des von ihm entworfenenen Modells. Auch der VdK will nur eigene lobbyistische Interessen durchsetzen. Daher ist auch die Verfassungsklage, die wohl eine Verfassungsbeschwerde sein soll, purer Lobbyismus. Eine Buergerversicherung waere ebenso verfassungsrechtlichen Zweifeln ausgesetzt. Diese woegen sogar noch staerker.
Leider wird es in Deutschland vorerst keine Freiheit vom Sozialstaatszwang geben, so dass die vollstaendige Privatisierung der Krankenversicherung ein Wunschtraum bleiben wird. Wo sollten denn auch all' die Beamten hin?
Sonntag, Juli 11, 2004
Aufstieg ohne Ausschreibung
Und wer haette gedacht, dass es Interessenkonflikte auch bei Gewerkschaften gibt?
Wohl die meisten, sind Interessenkonflikte im Zusammenhang mit Herrn Bsirske doch nichts neues.
Man stellt fest, wer einmal eigensuechtig handelt, der handelt auch wieder so. Die Frage ist, wann diese Weisheit bei Aktionaeren, Gewerkschaftsmitgliedern und Waehlern ankommt.
Wohl die meisten, sind Interessenkonflikte im Zusammenhang mit Herrn Bsirske doch nichts neues.
Man stellt fest, wer einmal eigensuechtig handelt, der handelt auch wieder so. Die Frage ist, wann diese Weisheit bei Aktionaeren, Gewerkschaftsmitgliedern und Waehlern ankommt.
TP: Osama ist wieder da!
Telepolis berichtet: Osama ist wieder da! Ein interessanter Artikel, der es wert zu lesen ist. Ein weiterer Sargnagel in die These einer benevolenten Regierung frei von Interessenkonflikten. Wer noch nie etwas von public choice gehoert hat, der kann das hier nachholen.
Noch besser waere es natuerlich, gleich den Schritt zu Austrian Economics zu vollziehen.
Noch besser waere es natuerlich, gleich den Schritt zu Austrian Economics zu vollziehen.

![[Most Recent Quotes from www.kitco.com]](http://kitconet.com/charts/metals/gold/t24_au_en_usoz_2.gif)